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Handelsvertretungen sind in der Regel nur auf den üblichen Fall der Geschäftsübergabe aus Altersgründen vorbereitet. Schwere Krankheiten oder der Tod des Handelsvertreters werden im Rahmen der Zukunftsplanung viel zu oft verdrängt.

Über eine Notfallvorsorge wird sich kaum Gedanken gemacht. Ein verantwortungsvoller Unternehmer sollte auf jeden Fall einen Notfallplan zur Hand haben. Mit dem „Notfall-Handbuch“ der IHK-Organisation wurde eine wesentliche Handreichung erstellt, mit dem Handelsvertreter Informationen über wichtige Vollmachten und Dokumente sowie Maßnahmenpläne im Ernstfall strukturiert registrieren können, wie Ihnen im Rahmen EINES Vortrages von einem Mitarbeiter der Handelskammer Hamburg vorgestellt werden wird.

Darüber hinaus wollen wir uns aber auch mit der Frage befassen, welche Vorsorgemaßnahmen eine Handelsvertretung ganz konkret treffen sollte, damit im Verhinderungsfall Angehörige oder Mitarbeiter alles tun können, um die Vertretung fortzuführen oder ggf. auch mit möglichst geringen finanziellen Einbußen abzuwickeln. Die entsprechenden Maßnahmen stellt Ihnen unser Hauptgeschäftsführer und Rechtsanwalt (Syndikusanwalt) Philipp Krupke vor.

Referent: N. N. der HK Hamburg u. Philipp Krupke, CDH im Norden, Hamburg

27. November 2020, 14.00 Uhr, Dauer ca. 2 Std.
CDH-Geschäftsstelle, Kurze Mühren 1, 20095 Hamburg

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