Viele Vertriebsunternehmer erbringen für Ihre Auftraggeber Dienstleistungen, die nichts mehr mit einer klassischen Handelsvertretertätigkeit zu tun haben, zum Beispiel Regalpflege in Bau- und Lebensmittelmärkten. Teilweise sind Verträge so gestaltet, dass nicht klar ist, ob der Beauftragte als Handelsvertreter oder aber als Dienstleister, Berater, Kooperationspartner etc. für ein Unternehmen tätig ist.

Allein die Zahlung von Provisionen führt nicht dazu, dass eine selbständige Handelsvertretertätigkeit anzunehmen ist. Ebenso kann sich ein Handelsvertretervertrag im Laufe der Jahre in ein Dienstleistungsverhältnis wandeln.

Und die rechtliche Einordnung als reiner Dienstleister hat gravierende Folgen im Bezug auf die Rechte und Pflichten.

Dieses Seminar will Ihnen aufzeigen, wie die richtige Einordnung gelingt, und worauf Sie beim Abschluss von Verträgen, aber auch im Verlaufe eines Vertragsverhältnisses, zu achten haben, um Ihre Rechte als Handelsvertretung zu wahren.

Referent: Rechtsanwalt Andreas Bode, Hannover

13. November 2020, 10.00 Uhr, Dauer ca. 2 Std.
CDH-Geschäftsstelle, Hinüberstr. 16 – 18, 30175 Hannover

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