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Aktuelles2019-10-24T15:46:19+02:00

News & Aktuelles

Mit den News der CDH rund um das Thema Vertrieb sind Sie immer gut informiert!

Online-Petition zu Corona-Soforthilfen für Selbständige

Liebe Mitglieder, zusammen mit anderen Verbänden haben wir eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag zu Corona-Soforthilfen für Selbständige initiiert. Wir bitten Sie, diese unbedingt in den nächsten Tagen zu zeichnen. Dies dauert lediglich drei Minuten. Hintergrund: Trotz guter Absichten kommen die Corona-Hilfen bei den Selbständigen oft nicht an. Es braucht einen Neustart: Die Soforthilfen müssen verlängert, rechtssicher ausgestaltet und neben laufenden Betriebskosten auch die Lebenshaltung, Miete und Krankenversicherung als notwendige Ausgaben anerkannt werden. Nebenberufler darf man nicht ausschließen. Zudem müssen Selbständige beim Wiederaufbau ihrer Unternehmen und ggf. ihrer Altersvorsorge durch bürokratie- und belastungsarme Jahre unterstützt werden. Bitte leiten Sie deshalb diese Nachricht mit Petitionslink auch an andere Selbständige, Verwandte und Freunde weiter und teilen Sie ihn in den sozialen Medien. Wie zeichnen Sie die Petition? Bitte registrieren Sie sich unter diesem Link. Bitte klicken Sie dann auf den Link "zur Petition" und klicken Sie auf „mitzeichnen“. Zur Petition

02.06.2020|

CDH gegen verschärfte Fahrverbote bei Tempoverstößen

Seit dem 28. April 2020 gelten neue Verkehrsregeln — und härtere Strafen etwa bei Geschwindigkeitsüberschreitungen. Schon bei geringeren Geschwindigkeitsüberschreitungen als bisher kann es einen Monat Fahrverbot geben - innerorts bei 21 Kilometern/ außerorts bei 26 Kilometern pro Stunde mehr als erlaubt. Die CDH hat sich mit einem persönlichen Schreiben an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Herrn Andreas Scheuer, MdB, gewandt und nachdrücklich darum gebeten, die jüngste Verschärfung der Möglichkeit Fahrverbote zu verhängen, wieder zurückzunehmen. https://cdh.de/news-presse/meinung

20.05.2020|

CDH-Forderungspapier: Verlängerung der Antragsfristen für die Corona-Soforthilfe

Die Soforthilfeprogramme von Bund und Ländern mit einer Antragsfrist bis zum 31. Mai 2020 tragen nicht dem Umstand Rechnung, dass aufgrund der bestehenden Vergütungssysteme Liquiditätseinbußen in den Vermittlerberufen zumeist erst deutlich zeitverzögert eintreten. Aus diesem Grund hat sich die CDH gemeinsam mit dem Verband der privaten Bausparkassen (VdPB) und dem Bundesverband Direktvertrieb (BDD) an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, den Bundesfinanzminister Olaf Scholz, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil einschließlich der zuständigen Staatssekretäre in den drei Ministerien gewandt. Darüber hinaus wurde das Forderungspapier auch an zahlreiche Abgeordnete im Bundestag und weitere politische Entscheidungsträger gerichtet. zum CDH-Forderungspapier

12.05.2020|

Neue Sonderkonditionen für Kfz

Heute haben wir von unserem Anbieter der Marken BMW, Mini und Opel die neue Nachlässe erhalten. Für Mini wurde der Mindestnachlass um 2 Prozentpunkte gesenkt, für BMW erhöht. Außerdem gibt es verbesserte Nachlässe für Opel, die wir in einer separaten Liste veröffentlicht haben. Der Vertragspartner der CDH für Jaguar und Land Rover hat seine Nachlässe für CDH-Mitglieder deutlich verbessert. Für die Jaguar Modelle XE, XF (Sportbrake), E-Pace, F-Pace und F-Type wird jetzt ein Nachlass von 27,5 Prozent auf die Listenpreisempfehlung des Herstellers, einschließlich werksseitig eingebauter Sonderausstattung gewährt. Für den Jaguar I-Pace gelten jetzt 22,5 Prozent. Für die Land Rover-Baureihen Discovery und Discovery Sport werden nun 26,5 Prozent Nachlass gewährt, für den Defender 20,5 Prozent. Der Range Rover Velar ist jetzt mit einem Nachlass von 21,5 Prozent erhältlich, alle anderen Range Rover Modellreihen sogar mit einem Nachlass von 24 Prozent. Die neuen Konditionen finden Sie unter Mobilität - Hersteller und Vertragshändler. Bitte loggen Sie sich oben rechts als Mitglied ein, um die Listen einzusehen!

06.05.2020|

Klarstellung zu den Corona-Soforthilfen für Selbständige und Unternehmen

Seitdem wegen der Corona-Pandemie die Soforthilfen des Bundes und der Länder für Selbständige und Unternehmen gewährt werden, wurde uns immer wieder von CDH-Mitgliedern die falsche Ansicht vorgetragen, dass man wegen der Corona-Krise bereits einen Liquiditätsengpass haben müsse, bevor man berechtigt sei, einen Antrag auf Soforthilfe zu stellen. Das ist falsch! Die Soforthilfe ist eine Billigkeitsleistung zur Überwindung einer existenzgefährdenden Wirtschaftslage, in die der Antragsteller durch die Covid-19-Pandemie bzw. durch die Maßnahmen zu deren Eindämmung geraten ist. Diese Existenzgefährdung wird angenommen, wenn die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb des Antragstellers voraussichtlich nicht ausreichen, um die geschäftlichen Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten zu bezahlen (Liquiditätsengpass). Da die Frist zu Beantragung der Soforthilfe derzeit auf den 31. Mai 2020 begrenzt ist, ergibt sich daraus, dass CDH-Mitglieder im Mai noch einen Antrag auf Soforthilfe stellen können, wenn sie voraussichtlich aus den laufenden Einnahmen ihres Geschäftsbetriebes nicht alle geschäftlichen Verbindlichkeiten, die in den Monaten Juni, Juli und August 2020 fällig werden, bezahlen können. Die Summe der fälligen Verbindlichkeiten, die in den drei Monaten ab Antragstellung nicht aus den laufenden Einnahmen beglichen werden können, ist die Höhe der Soforthilfe die beantragt bzw. gewährt werden kann, bis zur jeweils festgelegten Höchstgrenze. Manche Länder gewähren aber auch Soforthilfen, die über die Höhe des Liquiditätsengpasses hinausgehen. Bitte klicken Sie auf "Weiterlesen", um den vollständigen Artikel zu lesen!

29.04.2020|

Neuer Bußgeldkatalog: Ab 21 km/h zu viel ist der Führerschein weg

Verkehrssünder müssen sich auf teils deutlich steigende Bußgelder einstellen. Das Bundeskabinett nahm formell den Beschluss zur Kenntnis, den der Bundesrat im Februar gefasst hatte - damit ist der Weg für ein ganzes Bündel neuer Verkehrsregeln endgültig frei. Schon bei geringeren Geschwindigkeitsüberschreitungen als bisher kann es einen Monat Fahrverbot geben - innerorts bei 21 Kilometern pro Stunde mehr als erlaubt. Für das Parken auf Gehwegen, linksseitig angelegten Radwegen und Seitenstreifen können je nach Schwere des Falls – statt bisher 25 Euro – bis zu 100 Euro fällig werden. Das Halten auf sogenannten Schutzstreifen für Radler wird verboten. Es kann dann, ebenso wie Parken oder Halten in zweiter Reihe und auf Geh- und Radwegen – neben bis zu 100 Euro Geldbuße – sogar mit einem Punkt im Fahreignungsregister geahndet werden, wenn andere behindert oder gefährdet werden oder man länger als eine Stunde parkt. Wer unberechtigt auf einem Schwerbehinderten-Parkplatz steht, muss statt 35 künftig 55 Euro zahlen, das Parken an engen oder unübersichtlichen Straßenstellen kostet statt 15 dann 35 Euro. Ein allgemeiner Halt- und Parkverstoß wird in Zukunft statt mit bis zu 15 mit bis zu 25 Euro geahndet. Wer innerorts unnütz hin- und herfährt und dadurch andere belästigt, kann mit 100 Euro bestraft werden statt wie bisher mit 20 Euro. Das unerlaubte Nutzen einer Rettungsgasse kann in Zukunft genauso verfolgt und geahndet werden, wie wenn keine Rettungsgasse für Einsatzkräfte gebildet wird. Es drohen Bußgelder bis 320 Euro sowie ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte im Fahreignungsregister. Wer Fahrräder überholt, muss im Ort künftig mindestens 1,5 Meter Abstand halten, außerorts 2 Meter – bisher war lediglich ein "ausreichender Seitenabstand" vorgeschrieben.

24.04.2020|

Seriöse Infos, FAQ-Liste und Kredithilfen zum Coronavirus

Die Bundesregierung und verschiedene andere Institutionen halten für Unternehmen wichtige Informationen, inkl. einer ständig aktualisierten FAQ-Liste, bereit. Sie sollen Unternehmern dabei helfen, eine mögliche kritische Entwicklung besser zu überstehen. Selbstverständlich können die Informationen auch von Privatpersonen genutzt werden. Unternehmen, die vor allem aufgrund des Coronavirus Probleme bekommen, können oft kurzfristig Kredite über Landesbürgschaften und Bürgschaftsbanken der Bundesländer erhalten. Nähere Informationen vom Gesundheitsministerium erhalten Sie hier. Die aktualisierte FAQ-Liste ist hier zu finden. Welche Unterstützungsmaßnahmen es für kleine Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen und Soloselbständige gibt, die durch die Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind, erfahren Sie hier.

14.04.2020|

Coronavirus: Kostenfreie Angebote der Telekom

Unser Kooperationspartner Telekom bietet Unternehmen, Schulen und Privatpersonen kostenfreie Lösunge, um auf die veränderte Situation reagieren zu können. Für Unternehmen gibt es diese konkreten Angebote: Datenvolumen, Webconferencing, Online-Anwendungen und IT-Service, um das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen. Und für jeden Einzelnen: Datenvolumen für die Kommunikation und Disney+ für etwas Ablenkung in der ernsten Zeit. Mehr Infos unter Kommunikation. Um die Angebote zu sehen, loggen Sie sich bitte als Mitglied ein!

24.03.2020|

Coronavirus – Informationen für den Vertrieb und Hilfemaßnahmen

Das Thema weitere Verbreitung des Coronavirus wird uns sicher noch einige Wochen beschäftigen. Panik ist für Handelsvertreter und alle anderen Selbstständigen im Vertrieb sicher fehl am Platz. Schaden kann es aber gleichwohl nicht, mit kühlem Kopf und einer umsichtigen Planung eigenen möglicherweise entstehenden Herausforderungen durch den Coronavirus zu begegnen. Gefragt sind jetzt, wie eigentlich in „normalen Zeiten“ auch, strategische Flexibilität und Weitsicht als Vertriebsunternehmer. Zu hinterfragen ist, inwiefern die eigene Geschäftstätigkeit vom Coronavirus betroffen sein könnte. Wir haben hier einige Informationen zum Thema zusammengestellt. Die Bundesregierung hat allen von der Coronakrise gefährdeten Unternehmen Hilfen zum Überleben, jedoch nicht die Übernahme sämtlicher aus der Krise resultierender Verluste zugesagt. Das gilt selbstverständlich auch für Handelsvertreter, die wegen der Corona-Pandemie wirtschaftliche Probleme haben oder noch bekommen. Die Maßnahmen im Überblick finden Sie hier.

18.03.2020|

CDH-Vertriebs-Sommercamp 2020

„Erfolgreiches Vertriebs-Management – Kunden verstehen und mit den richtigen Argumenten verkaufen“ – unter diesem Motto  findet vom 21. bis 23. Juni 2020 wieder das CDH-Vertriebs-Sommercamp – erneut in Ingelheim im Wasem Kloster Engelthal – statt. Im Fokus: Strategien, die weit über das bloße Verkaufen hinausgehen. Freuen Sie sich auf ein impulsreiches Weiterbildungsprogramm durch qualifizierte Referenten und nutzen Sie die Möglichkeit zu wertvollen Dialogen und Diskussionen mit anderen Vertriebsexperten! Als Team-Incentive steht ein 7-Gänge-Grillen der renommierten Kochschule der Weber Grillakademie auf dem Proframm. Bis Ende Februar gilt der Frühbucher-Preis - Melden Sie sich gleich hier an!

17.02.2020|

Vorteilsangebot für Maritim Hotels

CDH-Mitglieder können ab sofort ein Vorteilsangebot für alle 32 Maritim Hotels in Deutschland auf den Tages- und Frühbucherpreis für Einzelpersonen und Gruppen von bis zu 9 Personen nutzen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1969 bestimmen die Maritim Hotels maßgeblich das Geschehen in der deutschen Hotellandschaft. Das inhabergeführte Familienunternehmen hat sich seine hervorragende Position in der Hotelbranche auch aufgrund seiner ausgezeichneten Gastronomie erobert. Die Konditionen finden Sie hier im Mitgliederbereich.

11.02.2020|

Warum dieser Händler auf Handelsvertreter schwört

Aus der SAZsport: "Handelsagenturen sind in der Regel deutlich regionaler aufgestellt und näher am Kunden. Sie erzeugen eigene Synergien, indem sie meist nicht nur ein Produkt anbieten. Hier kann der Vertreter noch zum 5.000-Euro-Kunden fahren, weil er bei diesem Händler auch ein anderes Produkt seines Portfolios platziert hat oder dies zumindest versucht. Aus dieser Regionalität und Markenvielfalt heraus entstehen die wirklich langjährigen, guten und stabilen Geschäftsbeziehungen, denen kein Controlling Rechnung trägt." Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

03.02.2020|

Kostenlose Tickets für die Messe Ambiente 2020

Vom 07. bis zum 11. Februar 2020 können CDH-Mitglieder die Messe Ambiente 2020 in Frankfurt am Main besuchen, ohne Eintritt zu zahlen. Interessenten erhalten einen Gutscheincode, mit dem sie sich auf der Internetseite der Messe Frankfurt eine Dauerkarte generieren können. Damit entfällt das Anstehen vor der Messekasse und man ist bereits bei der Anreise im Besitz der Dauerkarte, die auch als Fahrschein für den ÖPNV im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes gilt. Alle nötigen Informationen finden Sie hier.

17.01.2020|

Neue Konditionen für Kfz zum Jahreswechsel

Neues Jahr - neues Fahrzeug? Dann sollten Sie einen Blick in unsere neuen Sonderkonditionen werfen. So hat Volvo etwa für 2020 bessere Leasingkonditionen bekannt gegeben. Die Nachlässe für Fahrzeuge mit Elektro- und Hybridantrieb der Marke Hyundai wurden ebenfalls etwas erhöht. Auch die neuen Konditionen von Seat und Skoda haben sich größtenteils verbessert. Die aktuelle Übersicht "CDH-Rahmenabkommen zum Bezug von Kfz" finden Sie hier im Mitgliederbereich. Es lohnt sich die Konditionsübersicht im Auge zu behalten, da kurzfristig mit weiteren Änderungen für BMW, Jaguar, Land Rover, Mini, Nissan, Opel, Peugeot und Kia gerechnet werden muss.

07.01.2020|

Achtung! Verschärfte Meldepflichten beim Transparenzregister ab 1.1.2020

Seit Oktober 2017 sind juristische Personen des Privatrechts (so etwa GmbH und UG) und eingetragenen Personengesellschaften (insbesondere OHG und KG) verpflichtet, der Bundesanzeiger Verlag GmbH als registerführende Stelle ihre wirtschaftlich Berechtigten zur Eintragung in das Transparenzregister elektronisch über www.transparenzregister.de mitzuteilen. Bei Verstößen gegen diese und weitere Pflichten aus dem Geldwäschegesetz (GwG) drohen den Gesellschaften erhebliche Bußgelder. Wir weisen auch auf Bitten des Bundesverwaltungsamtes daher darauf hin, dass eine verspätete Mitteilung deutlich milder geahndet wird als eine nicht erfolgte Mitteilung. Nach dem Bußgeldkatalog des Bundesverwaltungsamtes verfünffacht sich das Bußgeld bei Nicht-Meldern.

20.12.2019|

Ab 2020: Knöllchen im Ausland sind keine Betriebsausgaben mehr

Zum 1. Januar 2020 treten in Deutschland zahlreiche Gesetzesänderungen und neue Gesetze in Kraft. Vertriebsunternehmer, die im Ausland mit dem Auto unterwegs sind, sollten künftig gut aufpassen. Denn laut dem „Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ (kurz: Jahressteuergesetz) dürfen Unternehmer Geldbußen, Ordnungs- und Verwarnungsgelder, die in anderen EU-Staaten festgesetzt wurden, nicht mehr als Betriebsausgaben geltend machen. Auch Zinsen für hinterzogene Steuern fallen künftig unter das Betriebsausgabenabzugsverbot.

12.12.2019|

DIGITAL FUTUREcongress: Digital Sales Area vom CDH Mitte

Am 18.02.2020 findet Hessens größte IT Management- und Netzwerk-Veranstaltung unter dem Motto "Mittelstand trifft Digitalisierung" im Forum der Messe Frankfurt statt. Und es geht auch um die digitalen Trends im Vertrieb. Dazu hat der CDH Mitte in Kooperation mit dem Messeveranstalter erstmals eine „Digital Sales Area“eingerichtet. Legen Sie dort mit dem CDH Mitte einen besonderen Fokus auf die digitalen Werkzeuge im Verkaufsprozess! Für kostenfreie Tickets kontaktieren Mitglieder bitte den CDH Mitte unter:  schierbaum@cdh-mitte.de. Reguläre Tickets gibt es hier.

05.12.2019|

Kostenlose Tickets zur imm cologne 2020

Vom 13. bis 19. Januar können CDH-Mitglieder die Internationale Einrichtungsmesse imm cologne 2020 in Köln besuchen, ohne Eintritt zu zahlen. Außerdem können Mitglieder kostenlos Vertretungsgesuche abgeben. Auf der Messe gibt es einen Informationsstand der CDH. Dort sind Vertretungsangebote von Ausstellern und Besuchern der imm 2020 kostenlos erhältlich. Als CDH-Mitglied haben Sie natürlich wie immer die Möglichkeit, die bis dahin eingegangenen Angebote bereits vor Messebeginn auf unserer Internetseite herunterzuladen. Alle nötigen Informationen finden Sie hier.

13.11.2019|

CDH-Vertriebsbarometer Herbst 2019 gestartet

Ihre Mithilfe ist gefragt: Das 26. CDH-Vertriebsbarometer ist gestartet. 📢 Machen Sie mit! Bis zum 7. Dezember läuft unsere Konjunkturumfrage "CDH-Vertriebsbarometer Herbst 2019". Es ist wichtig, dass so viele Vertriebsunternehmer wie möglich teilnehmen. Wenn wir Ihre Lage kennen, können wir besser beraten. Und auch für Sie sind die Ergebnisse interessant - sie werden wie immer online auf cdh.de und in der Sales Excellence veröffentlicht. Nehmen Sie sich bitte 5 Minuten Zeit! Den Link zur Umfrage erhalten Mitglieder per E-Mail von ihrem Landesverband. Sie haben keine E-Mail erhalten, die Umfrage läuft aber bald aus? Melden Sie sich bei uns unter info[at]cdh.de!

11.11.2019|

Das Jahresende naht – jetzt an Verjährung denken!

Handelsvertreter müssen wieder einmal Bilanz ziehen und ihre Ansprüche prüfen. Für Ansprüche aus dem Handelsvertreterverhältnis und seiner Beendigung gilt grundsätzlich die allgemeine dreijährige Verjährungsfrist. Sie beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von den anspruchsbegründenden Tatsachen Kenntnis erlangt hat. Zum 31.12.2019 verjähren demnach sämtliche Ansprüche aus dem Zeitraum 01.01. bis 31.12.2016. Zahlreiche Handelsvertreterverträge enthalten auch wirksame Regelungen, mit denen die Verjährung bereits nach 1 Jahr eintritt. Deshalb sollten Sie rechtzeitig vor Jahresende Ihre Provisionsabrechnungen der letzten vier Jahre (ab dem 01.01.2016) eingehend prüfen. Hat ein vertretenes Unternehmen im Jahr 2016 z.B. in den Provisionsabrechnungen Kürzungen für Gutschriften oder Reklamationen vorgenommen, so sollten diese bis spätestens 31.12.2019 gerichtlich geltend gemacht werden. Bei Fragen rund um Ausgleichsanspruch, Provision und Verjährung wenden Sie sich bitte an Ihren Landesverband.

01.11.2019|
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