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Google-Ranking – welche Faktoren zählen?

Suchmaschinenoptimierung für eine einzelne Webseite

Teil 4

Zukünftige Geschäftspartner und Entscheider im B2B recherchieren heute online und holen sich im Vorfeld Informationen darüber ein, mit wem sie es beim jeweiligen Gegenüber zu tun haben. Damit ist es auch für Handelsvertreter wichtig geworden, auf Google gefunden zu werden. Viele verschiedene Faktoren tragen dazu bei, von Google als wichtig und damit höher in das Ranking der Suchmaschinenergebnisse eingestuft zu werden

Im Folgenden sind einige der wichtigsten Ranking-Faktoren aufgeführt, denen Google allein für eine URL  (Webadresse bzw. Dokument innerhalb eines Internetauftrittes) Relevanz beimisst. Zwar gibt es Agenturen für Suchmaschinenoptimierung, jedoch verfügt nicht jeder Handelsvertreter über ein Budget dafür. Daher wird in jedem Artikel dieser Reihe aufgezeigt, welche einfachen und sehr wirkungsvollen Maßnahmen zur Optimierung der Ranking-Faktoren jeder Handelsvertreter selbst vornehmen kann.

Auch für die Tipps im 4. und letzten Teil unserer Reihe empfiehlt sich: Bei technischen Fragen zur Umsetzung im Zweifelsfall den Administrator bzw. Entwickler der Webseite kontaktieren. Vieles wirkt auf den ersten Blick kompliziert, lässt sich aber recht leicht bewerkstelligen.

Themenrelevante Backlinks
Wird die eigene Seite von anderen themenrelevanten Domains verlinkt, bewertet Google dies positiv. Am besten sind Domains, die in den Top Ten der Suchmaschinenergebnisse für den jeweiligen Suchbegriff sind. Auch wenn die Bedeutung von Backlinks für Google in den letzten Jahren abgenommen hat, sind sie immer noch ein Teil der Suchmaschinenoptimierung.

Qualität der Links auf der eigenen Unterseite
Externe Links auf die eigene Seite einzubinden, zeugt von redaktioneller Qualität, weil man damit Quellen nennt. Wichtig ist, das man hochwertige Seiten verlinkt und keine mit minderwertigen Inhalten oder Werbeseiten.

Bilder und Videos
Je nach Geschäftsfeld können Bilder sehr wichtig sein. Allerdings nur da, wo sie Sinn machen. Ist man bspw. im Bereich Mode tätig, sind Bilder unumgänglich. Aber auch Google weiß, wo Nutzer Bilder erwarten und bewertet die Verwendung dementsprechend. Ist man sich unsicher, sollte man sich bei der Konkurrenz umsehen. Verwendet diese Bilder und Videos, sollte man auf den Zug mit aufspringen. Beachten Sie aber, dass  Sie auch die Rechte zur Verwendung der Bilder haben!

Aktualität des Dokuments
Enthält die Unterseite Keywords, die gute Suchergebnisse liefern? Wenn ja, sind sie die halbe Miete. Die andere Frage ist: Sind diese Schlüsselbegriffe auch aktuell? Ein Beispiel: Auf einer Seite wird der Begriff „iPhone“ verlinkt. Nutzer suchen heutzutage aber meist nicht nach „iPhone“ generell oder nach „iPhone 6“ sondern nach aktuellem Inhalt – sprich: „iPhone XR“.

Weitere Faktoren
Nicht ganz unwichtig ist auch die Dichte des verwendeten Keywords. Man sollte es hiermit jedoch nicht übertreiben und eine Seite mit dem gleichen Begriff „vollstopfen“ (Keyword Stuffing). In der Überschrift des Dokumentes und  in der Description (Beschreibung) sollte das Keyword aber schon vorkommen. Vor allem bei der Description hat dies einen schönen Nebeneffekt: Bei einer Suche nach diesem Begriff wird es fett gedruckt hervorgehoben.

In der Kürze liegt die Würze?
Nicht unbedingt. Sicher ist es thematisch abhängig, aber generell kann man sagen: Je mehr Wörter ein Dokument enthält, desto besser ist das Ranking. Natürlich sollte alles im Rahmen bleiben, übertreiben muss man es nicht.

Das waren die wichtigsten Rankingfaktoren, wenn man ein Dokument einzeln (ohne seine Domain) betrachtet.

Lesen Sie auch Teil 1 , Teil 2  und Teil 3 dieser Reihe!

2019-03-19T11:56:29+00:00
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